Projekt "Letzte Begleitung"

Ein ehrenamtliches Kooperationsprojekt der evangelischen Hoffnungsgemeinde, der katholischen Gemeinden St. Gallus und Maria Hilf mit dem Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum für Menschen, die einsam verstorben sind...

Immer mehr Menschen in der Rhein-Main-Region werden einsam und alleine alt. Es gibt keine Angehörigen mehr, keine Freunde, keine Bekannte. Zu den Nachbarn besteht kein Kontakt. Für viele ändert sich das auch dann nicht, wenn sie in den letzten Lebensjahren ambulant gepflegt oder in einem Pflegeheim rund um die Uhr betreut werden. 

Auch nach dem Tod ist dann niemand da, der die Verstorbenen auf ihrem letzten Weg begleitet. Nicht selten kommt es vor, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Friedhofes die Einzigen sind, die am Grab stehen. 

Hieraus ergibt sich eine bürgerschaftliche Aufgabe. Menschen das „letzte Geleit“ geben – auch wenn sie fremd und unbekannt sind – ist ein solidarischer Akt. Die letzte Begleitung zollt dem Verstorbenen Respekt und gibt ihm die Würde zurück, die durch Einsamkeit am offenen Grab bedroht ist. 

Begleitet werden Verstorbene aller Religionen, Konfessionen oder Weltanschauungen. 

Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer werden zu zweit eingesetzt, sie werden durch Fachkräfte an die Aufgabe herangeführt und unterstützt.

  • Gesucht werden Menschen, die Zeit haben und bereit sind, einsame Verstorbene auf ihrem letzten Weg zu begleiten.  

Möchten Sie mehr erfahren? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

 

Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum

Gutleutstr. 319

60327 Frankfurt

 

Herr Martin Haß

Altenheim-Seelsorge

Fon: 069/27106-156

Martin.Haß.JKA@AWO-Frankfurt.de

 

Frau Birgit Naton

Sozialdienst

Fon: 069/27106-161

Birgit.Naton.JKA@AWO-Frankfurt.de

Spenden für das Projekt "Letzte Begleitung"

Geldspenden für dieses Projekt sind herzlich willkommen:

 

Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum
IBAN: DE05 5005 0201 0000 0952 08
BIC: HELADEF 1822

Kennwort: Projekt "Letzte Begleitung"

 

Aus den Spenden werden Blumengrüße, die Fahrtkosten der Helferinnen und Helfer und die Kosten für die Schulung finanziert.

Bildnachweise: