Wir aktualisieren momentan unser Webseiten Design um die Erfahrung auf unserer Website zu verbessern.

Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl am 13. Juni 2021

Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl am 13. Juni 2021
Veröffentlicht von Andreas Klein am Do., 29. Apr. 2021 00:00 Uhr
Aktuell

Am 13. Juni ist Kirchenvorstandswahl - überall in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. In unserer Hoffnungsgemeinde haben 15 Männer und Frauen ihre Bereitschaft erklärt, in den nächsten 6 Jahren im Kirchenvorstand mithelfen zu wollen. 12 davon werden am 13. Juni gewählt werden. Die Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich hier im Netz vor in Schrift und im Film. Der Film mit der Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten läuft auch nach dem Gottesdienst am 31.5., um 11.00 Uhr.

Wir sind sehr dankbar für die Kandidatur und laden Sie herzlich ein, diese Menschen mit Ihrer Wahl zu unterstützen. Am 13. Juni haben die Wahllokale wie folgt geöffnet:

  • In der Hafenstraße 7 von 8:00 bis 14:00 Uhr.
  • In der Matthäuskirche von 12:00 bis 18:00 Uhr.

Alle wahlberechtigten Gemeindeglieder bekommen in diesen Tagen eine Wahlbenachrichtigungskarte zugesandt. Diese bringen Sie bitte zusammen mit ihrem Personalausweis zum Wahltag mit. 

Mit dieser Karte können Sie aber auch Briefwahlunterlagen anfordern. Diese müssen ausgefüllt rechtzeitig am Wahltag bei uns sein. Die letzte Annahme der Briefwahlunterlagen erfolgt am 13. Juni im Briefkasten der Hafenstraße 7 oder im Wahllokal in der Matthäuskirche bis um 18.00 Uhr. Danach beginnt die Auszählung und weitere Wahlunterlagen dürfen nicht mehr angenommen werden.

Nun ein fröhliches Kennenlernen! Übrigens: Die Reihenfolge der Namen auf hier in der Vorstellung entspricht der auf dem Stimmzettel. Diese wurde vom Wahlvorstand ausgelost.

Wenn Sie auf die Namen klicken, gelangen Sie zu unserem Youtube-Kanal- und direkt zur Vorstellung genau dieses Kandidaten oder dieser Kandidatin.



> Dr. Friedhelm Kirmeier, 66 Jahre

Apotheker i.R., Gutleutviertel

Ich bin Apotheker im Ruhestand, bin verheiratet und wohne am Westhafen. Seit 2009 bin ich Mitglied im Kirchenvorstand, seit 2018 Vorsitzender. In den kommenden Jahren möchte die Chance, eine neue Kirche zu bauen, nutzen und dazu beitragen, dass wir eine Kirche für die Zukunft schaffen. Darüber hinaus ist es mir wichtig, unser Gemeindeleben ständig weiterzuentwickeln. Ich möchte erreichen, dass wir eine aktive Gemeinde in der Stadt sind und auch als solche wahrgenommen werden. Ich würde auch gerne unser kirchenmusikalisches Profil gemeinsam mit unseren hervorragenden Kirchenmusikern stärken. Nicht zuletzt möchte ich unser sozialdiakonisches Projekt „Kaffeestube“ auf neue Füße stellen und es damit für die Zukunft sichern. Ich freue mich, wenn ich Ihr Vertrauen bekomme. 


> Jochen Elser, 77 Jahre

Rentner, Gallusviertel

Nun bin ich seit 2008 Rentner und zeitgleich Mitglied der Hoffnungsgemeinde geworden. Die letzten 6 Jahre als Mitglied im Kirchenvorstand haben mich spannende Erfahrungen im Leben der Gemeinde machen lassen. 

Ich war im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit beteiligt und als ehrenamtlicher Küster immer wieder tätig. Das Leben der Hoffnungsgemeinde macht mir viel Freude. Das hat mich bewogen, auch weitere Jahre für die Arbeit im Kirchenvorstand zur Verfügung zu stehen und die noch berufstätigen Kolleginnen und Kollegen in ihrem Dienst zu unterstützen. 

Ich freue mich, wenn Sie mir Ihr Vertrauen schenken.


> Ursula Hermann, 65 Jahre

Filialleiterin, umgemeindet in die Hoffnungsgemeinde

2012 kam ich mit meinem Mann nach 21 Jahren im Ausland, Istanbul und Abu Dhabi, nach Frankfurt und wurde Mitglied in der Hoffnungsgemeinde. Ich bin Diplomvolkswirtin, habe 3 erwachsene Kinder und leite ein Geschäft mit ökologischer Mode.

2013 wurde ich in den Kirchenvorstand berufen. Gerne bin ich dem Ruf gefolgt, hatte ich doch in deutschen Auslandsgemeinden reichlich Erfahrung mit diesem Ehrenamt gesammelt.

Die Hoffnungsgemeinde ist ein Ort für Heimat. Mit der Kaffeestube ist sie ein Ort der Diakonie. Die Gottesdienste sind ein Ort des Glaubens. All dies ist im steten Wandel und mit neuen Herausforderungen verbunden. Das mit eigenen Ideen mitzugestalten, ist mir noch immer ein großes Anliegen. Ich freue mich, wenn Sie mir Ihr Vertrauen geben.


> Juliane Greiner, 22 Jahre

Ergotherapeutin in Ausbildung, Bahnhofsviertel

22 Jahre jung, leidenschaftliche Weingenießerin und angehende Ergotherapeutin mit Charme. Das bin ich, Jule! Warum ich in den Kirchenvorstand gewählt werden möchte? Es ist leider kein Geheimnis, dass meine Generation mit dem gesamten Thema Kirche eher gähnende Langeweile verbindet. Sehr schade wie ich finde, denn Kirche kann viel mehr! Sowohl peppige Musik als auch bewegende Momente als Gemeinschaft stehen bei uns regelmäßig an der Tagesordnung. Ich möchte es mir zur Aufgabe machen, diese Nachricht auch unter Jugendlichen zu verbreiten und um es kurz zu sagen: Kirche ist cool! Dabei brauche ich Ihre Unterstützung, damit wir langfristig auch wieder viele junge Gesichter bei uns begrüßen können.  


> Sorel Seudieu, 44 Jahre

Regulatory Managerin, umgemeindet in die Hoffnungsgemeinde

Seit 6 Jahren bin ich Mitglied unseres Kirchenvorstandes. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Ich bin in der Evangelischen Kirche aufgewachsen war immer sehr engagiert. Das bedeutet für mich mich, den Glauben und die Gottesdienste mit allen Generationen zu erleben und mitzugestalten. Wir sind eine bunte, offene und sehr kreative Gemeinde und haben im Team des Kirchenvorstandes viel für unsere Gemeinde bewegt und erreicht. 

Ich mache die Kirchenvorstandsarbeit gerne, weil ich es wichtig empfinde, Gemeindearbeit aktiv zu unterstützen und sich einzubringen. Ich bin froh, ein Teil dieser tollen Gemeinschaft zu sein!


> Dorothee Petermann, 37 Jahre

Lehrerin, Westend

Ich bin 36 Jahre jung und Grundschullehrerin. Ich lebe mit meinem Mann und unseren drei Kindern im Westend. Seit vier Jahren bin ich ein Mitglied des Kindergottesdienst–Teams. Die ehrenamtliche Arbeit im kirchlichen Bereich ist ein wichtiger Teil in meinem Leben und ein Ausdruck meines christlichen Glaubens. Mir liegt am Herzen, dass unsere Gemeinde weiterhin offen, vielfältig und herzlich bleibt und ich möchte mich auch in Zukunft für die Familien- und Kinderarbeit engagieren. Ich wünsche mir ein aktives Gemeindeleben, das den Belangen junger Menschen ebenso gerecht wird wie denen unserer älteren Gemeindemitglieder. Über Ihr Vertrauen würde ich mich sehr freuen.  


> Dr. Thomas Ludwig, 45 Jahre

Diplom-Kaufmann, Westend

Seit nunmehr 16 Jahren lebe ich im Frankfurter Westend und bin bereits seit knapp 2 Jahren Mitglied im Kirchenvorstand der Hoffnungsgemeinde.

Aufgewachsen bin ich in Leipzig und war dort bis zu meinem Wegzug viele Jahre Mitglied der Nikolaikirche. Dort bin ich auch getauft und konfirmiert worden.

Ich bin 45 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder im Alter von 6 und 2 ½ Jahren, die im Kinderhaus Matthäus betreut werden.

Als Unternehmensberater beschäftige ich mich bei meiner Tätigkeit viel mit Finanzzahlen und Organisation. Aus diesem Grund habe ich auch solche Aufgaben im Kirchenvorstand übernommen.

Ich engagiere mich in der Hoffnungsgemeinde, weil ich gerne etwas für die soziale Gemeinschaft beitragen möchte und würde mich freuen, dies auch für nächsten Jahre als Kirchenvorstand zu tun.   


> Dr. Lydia Schilchegger, 36 Jahre

Ärztin, umgemeindet in die Hoffnungsgemeinde

Geboren in Salzburg, lebe ich seit 2015 in Frankfurt. Meine erste Adresse war im Gutleutviertel und so kam ich in Kontakt mit der Hoffnungsgemeinde. 2018 kam der Aufruf zur Suche nach Mitarbeiter*Innen für den Kindergottesdient. So kam ich in das Team und lernte die Gemeinde noch einmal neu aus der Perspektive der „Aktiven“ kennen. Seit Juli 2020 arbeite ich auch im KV mit. 

Ich bin verheiratet, und wir erwarten unser zweites Kind. Beruflich bin ich Ärztin.

Mein Konfirmationsspruch lautet: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht, alle die daran glauben“ Römer 1,16. Für diese Botschaft stelle ich gerne meine Kraft, Zeit, und Energie zur Verfügung.


> Tilman Ganzhorn, 45 Jahre

Diplom-Mathematiker, umgemeindet in die Hoffnungsgemeinde

Im Kirchenvorstand zu sein macht Arbeit und Spaß. So habe ich es in den vergangenen fast 5 Jahren erlebt, in denen ich nun schon Mitglied des Kirchenvorstands sein durfte. Aus einer Pfarrfamilie stammend haben mich Gemeinde, Kirche und Gottesdienst von klein auf begleitet. Daher freue ich mich, im KV die Möglichkeit zu haben, diese Dinge mitzugestalten. Als Diplom-Mathematiker kann ich hier u.a. meine analytischen und strukturierenden Fähigkeiten einbringen. 

Wir haben es in der Hoffnungsgemeinde mit vielen Themen zu tun. Da bedarf es ständigen Mitwirkens, Zuhörens und Ausprobierens. Dazu bin ich bereit und würde mich freuen, wenn ich auch im neuen Kirchenvorstand wieder mitwirken könnte. Danke für Ihr Vertrauen!


> Dr. Gisela Kramer, 54 Jahre

Diplom-Ökonomin, Westend

Ich bin in Nordrhein-Westfalen aufgewachsen. Nach Stationen in Gießen und Wiesbaden lebe ich seit über 15 Jahren mit meinem Mann im Westend und in der Hoffnungsgemeinde. 

Die Hoffnungsgemeinde hat mich schon immer mit ihrem Engagement und Kreativität beeindruckt, Gottesdienste zu gestalten. Auch schätze ich den kontinuierlichen Einsatz der Hoffnungsgemeinde, Angebote wie die Kaffeestube oder die Winterspeisung immer wieder aufrecht zu erhalten. 

Gerne möchte ich mich einsetzen, dass diese Angebote auch weiterhin möglich sind. Und ich würde mich auch freuen, die Gemeinde in der kommenden Phase des Kirchenneubaus aktiv zu begleiten. Danke für Ihr Vertrauen!


> Christine Elbert, 62 Jahre

Biologisch-technische Assistentin (BTA), Gutleutviertel

Seit fast 30 Jahren wohne in Frankfurt, davon 25 Jahre im Gutleutviertel. Ich arbeite als BTA bzw. MTA in der Uniklinik, genauer gesagt in der Rechtsmedizin; mein Beruf erfüllt mich und macht mir Spaß. Seit 15 Jahren gehöre ich zur Hoffnungsgemeinde, im Kirchenvorstand bin ich seit 12 Jahren. Mir ist ein aktives Gemeindeleben mit lebendigen Gottesdiensten, der Begegnung von Menschen aus den verschiedenen Teilen unseres Gemeindegebietes sehr wichtig. Sei es beim Kirchenkaffee, auf Ausflügen und Reisen (alles im Moment ist durch Corona leider nicht möglich). Ich bin aktives Mitglied im Gottesdienstausschuss "Lust auf Gemeinde" (Gottesdienstvorbereitung, Küster - und Lektorendienst) und im Programmausschuss. Außerdem liegt mir die Seniorenarbeit sehr am Herzen. Mein persönlicher Schwerpunkt ist das Gutleutviertel, in dem ich auch gut vernetzt bin.


> Cornelia Martin, 73 Jahre

Beamtin a.D., Westend

Ich bin 1947 in Frankfurt am Main geboren. Seit fünfzig Jahren wohne ich im Westendbereich der Hoffnungsgemeinde. Mehr als vierzig Jahre habe ich für die Stadt Frankfurt am Main Grundstücksgeschäfte betreut.

Trotz dieser Kontinuität verläuft mein Leben bis heute bunt und vielseitig:

Ich bekam eine französische Großfamilie zur Hochzeit (in Paris und Hochsavoyen), bald einen Sohn und eine Tochter, später Horizonterweiterung durch wiederholte Aufenthalte in Washington DC und schließlich zum Ende jeder Arbeitswoche "Auftanken" im Vogelsberg.

Für mich sind Ausgewogenheit und aufmerksame Koexistenz von Menschen und Dingen sehr wichtig. Ich freue mich sehr darauf, dies in das Leben der Hoffnungsgemeinde einzubringen.


> Sven Weber, 41 Jahre

Diplom-Kaufmann, Westend


Mein Name ist Sven Weber. Ich bin 41 Jahre alt und wurde vor 40 Jahren in der evangelischen Versöhnungsgemeinde in Aachen getauft. Seit 5 Jahren wohne ich mit meiner ökumenischen Familie im Westend. Hier haben unsere Kinder die Krippe im Kinderhaus Matthäus besucht.

Die letzten Jahre haben mir gezeigt, wie wichtig Fixsterne im Leben sind – Familie, Freunde, Werte und der Glaube an Gott. Ich habe das Gefühl, dass diese Fixsterne in unserer schnelllebigen Welt nicht (mehr) überall vorhanden sind. 

Für die Hoffnungsgemeinde wünsche ich mir, dass wir für möglichst viele Menschen im Gutleut-, und Bahnhofsviertel, im Gallus und Westend ein Fixstern sein können. Deshalb möchte ich mich dort einsetzen, wo es nötig ist und ich mit meinen Stärken am meisten bewegen kann.


> Dr. Reinhard Müller, 53 Jahre

Leitender Redakteur, Westend


Liebe Gemeinde, ich lebe mit meiner Ehefrau Susan und unseren Kindern Carl Titus, Undine, Friedrich und Victoria seit mehr als 20 Jahren in Frankfurt. Ich bin Jurist, leitender Redakteur der F.A.Z. und Ehrenritter des Johanniterordens. Gern will ich in Zeiten des Umbruchs mitgestalten. Die Gesellschaft fällt in Stücke, und die Kirche wird allenfalls in der Not gesucht. Dabei ist Kirche so viel mehr. Das zeigt sich gerade in unserer Hoffnungsgemeinde. Hier müssen wir einen nicht nur baulichen Umbruch meistern. Die Gemeinde sollte ein offenes Haus sein. Sie muss den Schwachen helfen und allen Raum bieten. Jeder soll sich verzaubern lassen können. Hier will ich gern dabei sein und mit Ihnen unser Schiff weiter steuern. 


> Doris Schwerdtfeger, 65 Jahre

Bankangestellte i.R., umgemeindet in die Hoffnungsgemeinde

Mein Name ist Doris Schwerdtfeger; ich arbeite seit vier Jahren im Kirchenvorstand unserer Gemeinde mit. Es bedeutet mir viel, unser Gemeindeleben aktiv mitzugestalten. Eines unserer vielfältigen Angebote liegt mir dabei vor allem am Herzen: Die Kaffeestube Gutleut. Diese Einrichtung ist etwas ganz Besonderes und Wichtiges, gerade in einer Stadt wie Frankfurt. Diese sozialdiakonische Arbeit zu bewahren und voranzubringen, dafür habe ich mich von Beginn an eingesetzt. 

Mit großer Freude begleite ich als Lektorin unsere Gottesdienste; daneben engagiere ich mich auch für die „weltlichen“ Dinge in der Gemeinde. Ich unterstütze das Pfarrteam in der Verwaltungsarbeit und kümmere mich im Finanzausschuss um den Haushalt. Gern würde ich meine Arbeit für die Hoffnungsgemeinde mit Ihrer Unterstützung fortsetzen.

Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen.